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Dominic Périsset
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| Anmeldungsdatum: 22.10.2008 |
| Beiträge: 48 |
| Wohnort: Engelburg |
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Verfasst am: 16 Dez 2008 11:48 |
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«Eine neutrale, tiefreichende Studie muss beweisen, dass Red Bull gesundheitlich unbedenklich ist», fordert SP-Nationalrat Ricardo Lumengo in einem Vorstoss, den er heute in Bern einreicht. Bis dahin soll der Gummibärli-Drink national verboten werden. Lumengo beruft sich auf Berichte aus Frankreich, laut denen bereits mehrere Jugendliche an übermässigem Red-Bull-Konsum gestorben seien. Europaweit werde bereits eine Studie über die Gefährlichkeit von Redbull durchgeführt, deshalb sei es an der Zeit, dass dies auch in der Schweiz geschehe.
Teilweise Unterstützung erhält Lumengo vom politischen Gegner: SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi: «Ich fände eine Studie sehr gut, es wird Zeit, dass das Ganze mal genauer angeschaut wird.» Bortoluzzi hatte sich bereits früher für ein Red-Bull-Verbot an Schulen ausgesprochen.
Bei Red Bull selbst gibt man sich unbesorgt. Sprecher Fabio Svaizer: «Redbull ist in über 140 Ländern erhältlich, weil Gesundheitsbehörden in aller Welt – einschliesslich das Bundesamt für Gesundheit – aufgrund von wissenschaftlichen Erkenntnissen bestätigen, dass Red Bull unbedenklich ist.» Der Drink wurde in der Schweiz 1994 zugelassen.
Quelle: 20min Online
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